Am 12.02.1838, nachts um 1:00 Uhr brach aus unbekannten Ursachen an der Seestrasse Pfäffikon ein Brand aus. Dabei brannten 8½ Häuser vollständig ab, etwa 10 andere wurden mehr oder weniger beschädigt. Es herrschte damals eine grimmige Kälte und der Nordwind blies. Der Feuerwehr gelang es aber, das Pfarrhaus an der Seestrasse (heutiges Kirchgemeindehaus) und das angebaute Bauernhaus (heute Restaurant Brauerei) vor dem Feuer zu schützen. Die Rappengasse verhinderte das Übergreifen des Feuers.
Die Brandgeschädigten wurden von allen Seiten unterstützt. Ein Frauenverein in Zürich veranstaltete für die Opfer eine Lotterie. Der Kanton leistete einen namhaften Beitrag. Es kamen Unterstützungen in der Höhe von 10’000 Gulden (heutiger Wert ca. Fr. 255’000) zusammen. Die Gebäudeversicherung, welche seit 1808 bestand, richtete Entschädigungen an die Betroffenen in der Höhe von 32’011 Gulden (heutiger Wert ca. Fr. 817’000) aus.
Der Wiederaufbau erfolgte in der kurzen Zeit. Schon 1839 standen die ersten Bauten. Die Brandkatastrophe gab auch die Chance, die neuen Häuser von der Strasse zurückzusetzen und der Seestrasse ein repräsentatives Erscheinungsbild zu vermitteln. Die meisten der wieder aufgebauten Gebäude stehen noch heute an der Seestrasse.
Nach dem Brand wiederaufgebaute Gebäude
Von den nach dem Dorfbrand wieder aufgebauten Gebäude sind folgende Häuser noch erhalten:
- Im Platz 4, 6, heute Appartementhaus
- Seestrasse 40, heute Bäckerei und Café am See und Neuroth-Hörcenter
- Seestrasse 32, 36, Gasthof Hirschen (heute Restaurant «A casa di Gianluca»), und angebaut Fotohaus Prosser
- Seestrasse 26, Haus zur Myrthe
- Seestrasse 22, Wohn- und Geschäftshaus (Restaurant Aight)
- Seestrasse 39 /Rappengasse 1, Claro Laden
Zeitungsbericht über den Dorfbrand
Über den Dorfbrand von Pfäffikon berichtete die Volkszeitung des Bezirkes Pfäffikon vom 11.02.1938 ausführlich (die alte Rechtschreibung wurde beibehalten):
Der Brand von Pfäffikon am 12. Hornung 1838
Am 3. Februar 1838 brannte in Wallikon das Schulhaus nieder. Neun Tage später am 12. Februar traf das Dorf Pfäffikon ein viel grösseres Brandunglück, in dem beidseits der Hauptstrasse, der heutigen Dorfstrasse (heute Seestrasse) fast alle Häuser ein Raub der Flammen wurden. Das war morgen vor 100 Jahren.
Gerold Meyer von Knonau schildert in seiner historisch-geographisch-statistischen Darstellung des Kantons Zürich von 1844 bzw. 1846 die Vernichtung Pfäffikon im Sempacherkrieg 1386 und das gleiche Schicksal, dass das Dorf 1444 durch die Eidgenossen während der Belagerung von Greifensee erfuhr. «Nicht durch Feindeshand – sagt er dann – sondern durch Fahrlässigkeit entstand am 12. Februar 1838 eine Brunst, die 8 Häuser ganz verzehrte, während 10 andere mehr oder weniger starke Beschädigungen erlitten.» Pfäffikon umfasste damals 5 Dörfer Auslikon, Bussenhausen, Hermetschweil, Irgenhausen und Pfeffikon, die 5 Dörfchen Ober- und Unterbalm, Oberweil, Ottenhausen und Wallikon, 5 Weiler und 21 Höfe; total 316 Häuser (553 Wohnungen), wovon ein Achtel gemauert, ein Achtel Fachwerk, die übrigen sechs Achtel hölzern. Zahlreiche Hausdächer bestanden noch aus Schindel oder Päckchen, die meist durch darauf gelegte Steine festgehalten wurden. Kein Wunder, dass durch den «Brand von Pfäffikon» insgesamt 15 Häuser, 12 Scheunen und 1 Schuppen in Mitleidenschaft gezogen werden konnten!
Friedrich Vogel, Sekretär des Kant. Baudepartements, berichtet in seinen 1841 erschienenen MEMORABILIA TIGURINA («Chronik der Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich»): «Eine ausserordentlich gefährliche und schreckliche Feuersbrunst entstand am 12. Hornung, nachts um 1 Uhr, zu Pfäffikon, aus unbekannten Ursachen. Es wurden 8 ½ Häuser ganz eingeäschert, 9-10 andere mehr oder minder bedeutend beschädigt; die Assekuranz-Vergütung stieg auf eine Summe von 32’011 fl. (Gulden) an. Es war damals eine grimmige Kälte und Nordwind blies; dennoch gelang es der rastlosen Tätigkeit der herbeieylenden Spritzenmannschaft, dem um sich greifen des Feuers, welches zunächst auch das Pfarrhaus bedrohte, Einhalt zu thun. Die Brandbeschädigten wurden; eine Frauenverein zu Zürich veranstaltete aus selbst gefertigten Gegenständen zugunsten derselben eine Lotterie, von der das Billet zu 1 Franken abgesetzt wurde die ganzen einen namhaften Betrag abwarf. Der Staat gab eine Unterstützung von 1000 fl. Man rechnet, dass ca. 10’000 fl. gesteuert worden seyen..»
Der Plan der Brandstätte von 1838 gibt anschaulich Auskunft über den Umfang der Katastrophe. Es wurden von dem verheerenden Element namentlich verschiedene zusammen gebaute Häuserkomplexe erfasst, an deren Stelle dann die Neubauten Scheller, Bühler, Erni, Schneider, Furrer, Gubler, Diggelmann, Kuhn usw. erstellt wurden. Nicht zuletzt wurde noch im gleichen Jahr ein neues Spritzenhaus gebaut. In Privatbesitz befindet sich folgende, mit R. F. Bezeichnete Beschreibung der grossen Pfäffiker Feuersbrunst, datiert 20. Februar 1838, die in Form eines Briefes ein lebendiges Bild jener Schreckensnacht gibt:
«In der Nacht vom 11ten auf den 12ten Febr. Wurde der glühende Flecken Pfäffikon von der verheerenden Flamme des Feuers grössentheils ein Schauplatz der Verwüstung. Mit Schrecken denke ich an diese, schreckliche Nacht, als die hoch Auslandurkunde Flamme die Wohnungen der Väter, Mütter, Reisen und Kinder raubte, man denke sich den Schrecken dieser armen Leute, als sie auf den unerwarteten Ruf: Feurjo! es brennt! es brennt! aus ihrem ersten Schlafe erwachten und ab ihrem Haupte das brennende Haus schon verloren sahen nur mit Mühe und halbnackt sich retten mussten. In 4 oder 5 Häusern konnten die Bewohner von ihr hab und Gut nichts oder nur sehr wenig retten. Augenblicklich war man darauf bedacht, das Vieh aus den Ställen zu treiben. In der ganzen Umgegend ertönten Sturmglocken und nach allen Gegenden ritten Männer, um Leute zur Hülfe zu holen. Die Löschgeräthe von Pfäffikon wurden augenblicklich herbeigeholt, aber die wenigen Menschen, deren Häuser noch nicht brannten, waren darauf bedacht, noch zu retten, was zu retten war, und so blieben die Löschgeräthe unbenutzt oder nur von wenigen bedient, bis mehr Leute herbeieilten; jetzt musste ein Reihen nach dem Brunnen gebildet werden, wo dann einer dem anderen seinen Kübel bieten musste, bis er bei der Spritze war; bald war der Brunnen erschöpft und der Reihen musste sich nach dem Bache zurückziehen, wo dann Wasser genug geliefert wurde. Während diesem kamen immer mehr Leute und spritzen auf die Brandstätte, und man musste die noch stehenden Häuser bespritzt, damit auch diese nicht hin gerafft würden, das ganze Dorf hielt man für verloren. Ein Haus nach dem andern stürzte in Schutt und Asche nieder, ein Haus nach dem anderen wurde von dem gewaltigen Element angegriffen, 16 Häuser wurden von ihm hin gerafft, um das 17. kämpften zwei Elemente gewaltig miteinander, nämlich: Feuer und Wasser, wird angegriffen, auch dieses hielt man für verloren, doch die Macht des Feuers unterliegt der Macht des Wassers und der Macht der vielen Menschen. Auf der unteren Seite ist wieder ein angegriffen, doch der Besitzer desselben, ein junger, kräftiger, beherzter Mann entschliesst sich, alles, bis auf Leben zu wagen, um seine Habe und Haus, so theuer als möglich, den Flammen zu nehmen. Er steigt auf das im Dachgiebel brennende Haus, mit nassen Kleidungsstücken schlägt er das Element nieder, das ihm in wenigen Augenblicken seine Fahrhabe und Obdach rauben könnte. Bald darauf stürzt das von ihm brennende Gebäude wieder, und er sieht sich mit seinem Elemente bekämpft. Von der furchtbaren Hitze gequält, stösst er seine Kappe in den Feuereimer setzte wieder aufs Haupt. Auf der oberen Seite ist ein Gebäude schon in vollen Flammen, aber eine gute Spritze verhindert das Umsichgreifen des Feuers. Endlich nahte der Morgen des schreckensvollen Tages heran, und man ist gesichert, dass nicht mehr neues in Brand geräth. Herr Kammrer hielt dann die Abdankungsrede, rührend schilderte er den mitternächtlichen Schrecken , das Jammern und das Klagegeschrei derer, die jetzt ohne Obdach, ohne Lebensmittel, ja sogar ohne Kleidung umher irren. Er bemerkte, dass 18 Häuser ein Raub der Flammen geworden seien, in denen ein 21 Haushaltungen im Ganzen 97 Personen froh und vergnügt beisammen lebten. Er äusserte seine grösste Freude, als er sah, wie die Vater Leidensgenossen aus dem Kanton Schwitz, St. Gallen und Thurgau ihren verunglückten Brüdern zu Hülfe eilten und ihnen bereitwillig die Hand boten. Von Zürich, von Winterthur und nach entfernteren Orten waren Mannschaft auf dem Platze; denen stattete er zuerst seinen Dank ab, er versicherte, er seie überzeugt, dass diese Gemeinde eine der 1. sei, die zu Hülfe eilen werde, seie es Nah oder Fern. Mit dem Wunsche, dass Gottsolch Unglück ferner verhüte wolle und dass die Menschen behutsam mit dem Feuer umgehen möchten, beschloss er seine Rede. Als er wegtrat, trat Herr Kaspar Zimmermann von Bussenhausen an seine Stelle mit der Bitte, dass die Feuerwehrleute von Irgenhausen, vom Wermatschweil und die von Fehraltorf mit ihren Löschgeräthen noch auf der Brandstätte verweilen möchten, die anderen aber seien entlassen. Nach und nach verlor sich nun das Volck und die zurückgebliebenen fiengen an, die mit Feuer vermischt rauchenden Schutt zu dämmen und die höchsten Mauern einzureichen, was aber nur mit eigener Lebensgefahr geschah, doch bis jetzt, Gott sei Dank, glücklich zu Ende ging. Die 1. Nacht hindurch mussten die Leute an allen 4 Ecken an jeder Ecke mit einer Spritze wachen, um neues Unglück zu verhüten. Den andern Tag wurden schon Leute aufgefordert die anfangen mussten den Schutt Weg zu räumen. Zu gleicher Zeit vernahm man, dass man Abends im Schulhause zusammenkommen sollte, um zu berathen, wie man die brandgeschädigten unterbringen und versorgen wolle und dass jeder Hausvater etwas mit sich für sie bringen solle, seie es Bettzeug, Kleidungsstücke, Lebensmittel, kurz was es wolle, wenn die Armen nur etwas bekommen; es wurde viel gebracht. Ein gleiches Daten die Bewohner anderer Gemeinden. Das Unglück ihrer Brüder drang zu ihrem Herzen, ganze Wagen voll Heu, Stroh, Getreide, Kartoffel wurde in Mengen bereit geführt wird. Auch aus Deiner Gemeinde ist wie ich weiss viel zusammen gesteuert worden. Aber ach, diese vielen Steuern können leicht Missgunst erregen, es hat arme schlechte Leute, die vielleicht denken: Wenn nur meins auch niedergebrannt wäre, so könnte ich meinen Schaden zum eingeben (wie dieses vielleicht schon der Fall ist) und er würde mir vielleicht ersetzt, ich würde reicher, als dass ich vorher gewesen bin. Es wird ja schon gesagt, dass es nicht mehr 14 Tage währe, bis unsere Gemeinde durch ein gleiches Unglück heimgesucht werde. Der Schutt ist nun beinahe weggeräumt die Mauern alle niedergerissen ist auf eine, um die noch gestritten wird, den jeder anstossende will sie behaupten und da muss man auf den rechtlichen Ausspruch warten. Die Ursache dieses grossen Unglücks ist noch nicht ausgemitelt, man hat allerlei Vermuthungen, so wird zum Beispiel von einigen gesagt, dass eine viehleere, mit Holz und Stroh an gefüllte Scheune an allen 4 Ecken angezündet worden sei, von anderen dass es von der Asche entstanden sei, kurz allerlei wird gesagt und doch keins bestimmt. Wenn es nur Gotteswille ist und der Thäter oder die Ursache ans Licht kommen, damit diese gewarnt, jener aber seinen verdienten Lohn empfangen kann.»
Dieser Brief sagt merkwürdigerweise nichts davon, dass damals (oder bei einem früheren oder späteren Brand im Pfäffikon?) Leute von Rapperswil oder gar austauschbar mit einer Feuerspritze über den zugefrorenen Pfäffikersee zu Hilfe geeilt seien, wie dies noch von alten Einwohnern überliefert wurde. Auch die Chroniken und Archive schweigen sich, soweit wir feststellen konnten, darüber aus. Dagegen liegen im Archiv der politischen Gemeinde Dokumente, die Aufschluss geben über den Feuerschaden Liebesgaben, die die Not lindern halfen. Der Zufall hat uns auch das handgeschriebene Dankschreiben in die Hand gespielt, dass an 5. März 1838 war von Pfäffikon an die Gemeinde Ottikon bei Illnau richtete, die 47 Gulden und 14 Schilling «zugunsten der unglücklich abgebrannten» gestiftet hatte. (Form von Pfäffikon war von 1837-1845 der leidenschaftliche, unglückliche Dr. Bernhard Hirzel, der in der Nacht zum 6. September 1839 Sturm läuten liess und 2000 Oberländer nach Zürich führte. Der «Züriputsch», als der jener «betende Aufruhr» in die Geschichte eingegangen ist, jährt sich nächstes Jahr ebenfalls zum hundertsten Mal. Pfäffikon hat bekanntlich dem revolutionären Umsturz der Anti-Straussen besonders blutig den Tribut gezollt.) Das Dankschreiben, dass Pfarrer Hirzel namens der Bahnsteuer-Kommission nach Ottikon richtete, schliesst mit folgenden Worten: «Möge der Allmächtige unsere edeln Wohlthäter mit Seinem Segen belohnen, die tätig vor ähnlichem Unglück bewahren!»
St.
Gebäudeversicherung des Kantons Zürich
Als segensreich beim Dorfbrand erwies sich der Umstand, dass der Grosse Rat (heute Kantonsrat) mit dem Erlass des «Gesetzes betreffend eine allgemeine Brandversicherungs-Anstalt für die Häuser und die Gebäude im Kanton Zürich» am 16.12.1808 den Grundstein für die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich legte.
Zuvor bedeuteten Brände damals häufig den völligen Ruin der Hauseigentümer: Wer sein Haus verlor, stand meist vor dem Nichts, da es keine verlässliche Absicherung gab. Vor der Versicherung waren Betroffene auf Spendenaktionen oder sogenannte «Liebes-Steuern» angewiesen – das reichte jedoch selten aus, um die Schäden zu decken.
Die allgemeine Brandversicherung brachte brandgeschädigten Haushalten erstmals einen rechtlich verbrieften Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Dafür mussten alle Hausbesitzer in die Versicherung eintreten und eine Solidargemeinschaft bilden, die fortan die Unterstützung der Brandopfer zu tragen hatte. Die so genannte Brandassekuranz sollte nicht nur das Privatvermögen schützen, sondern auch das Kredit- und Hypothekenwesen absichern und beleben.
Mit der Einführung der neuen Versicherungsanstalt wurden die Gemeinden zur Inventarisierung sämtlicher Gebäude bzw. zur Anlage eines Katasterwerks verpflichtet. Die ersten sogenannten Lagerbücher wurden 1812 angelegt. In ihnen wurde jedes Haus mit dem Namen des Eigentümers, der Brandassekuranznummer sowie der Art des Gebäudes und des verwendeten Baumaterials eingetragen. Im Abstand von einigen Jahren wurden die Schatzungen wiederholt und die Versicherungssummen gelegentlich angepasst, vor allem dann, wenn in der Zwischenzeit An- oder Umbauten vorgenommen worden waren. Die Chronikstube hat in ihren Beständen solche Lagerbücher. Sie verfügt auch über die bis 1997 geführte Liste von allen versicherten Gebäuden in Pfäffikon ZH.
Die Einträge in den Lagerbüchern bzw. deren Nachfolger geben Auskunft über die Eigentümer des Gebäudes, das Jahr der erstmaligen Versicherung und die Daten, an welchen Umbauten neu versichert wurden. Sodann finden sich dort Informationen über die Bauweise des betreffenden Gebäudes.
Jedes Gebäude trägt eine Versicherungsnummer auch als Assekuranz-Nummer (Abkürzung Assek.-Nr.) bezeichnet.
1813-1889 wurden die Gebäude im Pfäffikon nach den Zivilgemeinden nummeriert. D.h., in jeder Zivilgemeinde fing die Nummerierung wieder mit 1 an.
1889 kam eine neue Nummerierung. Damals wurde die ganze Gemeinde durchnummeriert. So bekam jedes Gebäude eine neue Assek.-Nr. Eine neue Nummerierung erfolgte dann auch noch 1917. Seither blieben die Assek.-Nrn. gleich.
Quellen und Links:
- Brüngger Hermann: Die Feuerwehr, in: Heimatbuch der Gemeinde Pfäffikon, Pfäffikon 1962 S. 156 f.
- Illi, Martin: Von der Kameralistik zum New Public Management. Geschichte der Zürcher Kantonsverwaltung von 1803 bis 1998, Zürich 2008.
- Rothenbühler Verena: 200 Jahre sichern und versichern. Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich 1808-2008, Zürich 2008.
- St.: Der Brand vom Pfäffikon am 12. Hornung (= Februar) 1838, in: Volkszeitung des Bezirks Pfäffikon vom 11.02. 1938
- Vogel Friedrich: Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich, Zürich 1841, S. 141 f.